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Hersteller gehen online

Immer mehr Hersteller treten über Online-Shops direkt mit den Verbrauchern in Kontakt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Online Shops erlauben es Herstellern sowie Händlern ohne zeitliche Verzögerung und kostengünstiger Ihre Endkunden zu erreichen. Außerdem können Produktinformationen und aktuelle Angebote unmittelbar veröffentlicht werden. Laut einer aktuellen Studie der GfK legte der E-Commerce-Umsatz 2009 um weitere 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Damit stellt der Internetvertrieb unter Einbeziehung der traditionellen Vertriebskanäle für die Zukunft das größte Wachstum dar. Denn obwohl die Einkaufshäufigkeit der Deutschen pro Jahr im Durchschnitt konstant blieb, stiegen deren Ausgaben um durchschnittlich 10 Prozent.

Da Unternehmen im B2C-Geschäft somit zunehmend vor wachsenden Anforderungen stehen, findet das auch in der Finanzbuchhaltung seinen Niederschlag. Demnach wird es notwendig, sowohl verschiedene Zahlungsarten berücksichtigen und abwickeln zu können als auch Retouren zu behandeln. Insbesondere das Bankenclearing unterliegt im B2C-Geschäft einer speziellen Zuordnungslogik und erreicht im fimox Rechnungswesen eine nahezu hundertprozentige Trefferquote. Darüber hinaus haben die Flexibilität in der Gestaltung von Korrespondenzformularen sowie die Funktionalitäten rund um die Massendatenverarbeitung, für z.B. maschinelle Auszifferungsläufe, höchste Priorität.

Für weitere Informationen:
Sabrina Rammelt
Tel. +49 (0)89/894410-11
Email rammelt@kh-software.de

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